1961-1966

Die folgenden Jahre über organisiert die vhs Konzerte und Faschingsbälle mit Elferrat und Prinzengarde beim „Oberen Wirt“ (Anregung von Martin Anders; verantwortlich unter anderen H. Gradischnig, J. Streichhahn). Die vhs beteiligt sich auch am „Gilchinger Gaudiwurm“.
1962 Dr. Ludwig Bergschneider wird zum 2. Vorsitzenden gewählt an Stelle von Heinrich Kischkat. Günther Wolfgang übernimmt das Amt des Schriftführers. Beisitzer sind Hans Gradischnig, Josef Lindemann, Elisabeth Reimer und Alois Schwertschlager.
1963 Sommer: Es findet eine große Leistungsschau der vhs statt - Titel „Dich ruft die Volkshochschule“.
1964 Februar: Für Dr. Ludwig Bergschneider wird Hans Gradischnig zum 2. Vorsitzenden gewählt. Josephine Streichhahn kommt als Beisitzerin dazu. Die Nebenstelle Weßling muss bis auf weiteres aufgelöst werden, da keine geeigneter Raum für den Unterricht zu finden ist. Der Mitgliedsbeitrag wird von bisher 4,- DM auf 5,- DM erhöht.
1965 Die vhs feiert 15 Jahre ihres Bestehens. Die von der vhs angeregte Gemeindebücherei wird in zwei Räumen der neuen Schule am Rathaus eröffnet. Die vhs schafft mit ihrer Bibliothek den Grundstock dafür. Die vhs begründet eine Paten- und Partnerschaft mit dem Südtiroler Volksbildungswerk Urania-Ulten von St. Walburg im Ultental. Der Filmkreis (Hans Gradischnig, Rudolf Schicht, Franz Nachtmann) bildet sich. Man beabsichtigt in Zusammenarbeit mit der gemeinde einen Heimatfilm „Gilchinger Bilderbogen“ zu drehen. Die vhs hat Großes vor: In Gilching soll auf dem Ölberg eine „Satelliten-Peilstation Gilching“ errichtet werden. Der Arbeitskreis „Die Welt in der wir leben“ (Hans Gradischnig) hat in zweijähriger Arbeit die Vorbereitungen dazu abgeschlossen. Die Gemeinde Gilching stellt ein Grundstück zu Verfügung. Das darauf zu errichtende Gebäude soll neben Arbeitsplätzen für Wissenschaftler auch der vhs zusammen mit einer Sternwarte ein Heim bieten. Das Unternehmen steht unter der Leitung von Prof. Paetzold, Köln. Die Universität München. Prof. Kneisl berät die Beteiligten. Der Deutsche Wissenschaftsrat und das Bundesministerium für Wissenschaft sind daran beteiligt.
1966 Elisabeth Reimer und Alois Schwertschlager sind nicht mehr als Beisitzer tätig. In das Kuratorium werden Bgm. Karl Haug, Weßling und Reinhard Bader, Weßling aufgenommen. H. Porkert scheidet aus. Josef Lindemann und Josephine Streichhahn scheiden aus und werden zu Beisitzern.Der Arbeitskreis „Heimatbuch“ (Max Schinner) verstärkt seine Tätigkeit


1967-1973
1960

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