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1991 Michael Rappenglück M.A., freiberuflicher Dozent und 2. Vorsitzender der vhs Stadt Fürstenfeldbruck tritt die Nachfolge von Gerhard Dinkel an (1.1.).Durch eine stetig wachsende Bildungsnachfrage verstärkt sich der schon seit Jahren bestehende Mangel an Unterrichtsräumen, insbesondere im Bereich der Gesundheitsbildung. Nicht nur in Gilching, besonders auch in Weßling und Wörthsse fehlt es an geeigneten Räumen.In der Not ergreift die vhs die ihr von der Gemeinde gebotene Gelegenheit und richtet im Vilsmayer-Haus mit hohem eigenen Einsatz (die Geschäftsführung renoviert selbst) einen großen Unterrichtsraum her. Ein bestehende kleine Küche wird benutzbar gestaltet und ein weiterer Nebenraum zum Büro der vhs-Theatergemeinde umfunktioniert. In den kommenden Jahren wird mit hohem persönlichen und finanziellen Aufwand die Verwaltung nach modernsten Grundsätzen technisiert und rationalisiert. Die Geschäftsstelle erhält eine vernetzte Computeranlage. Das vhs-Programm wird mit einem neuen Layout versehen und im Format A4 über Desktop Publishing elektronisch weitgehend selbst erstellt. Eine neue Verwaltungssoftware erlleichert die tägliche Arbeit. Das Programm wird erweitert und vertieft. Der Aufschwung der vhs setzt sich fort.Aufgrund einer neuen Gesetzesregelung kann die vhs nicht mehr als Veranstalter, sondern nur noch als Vermittler von Studienreisen auftreten. Damit können nur mehr (und sehr eingeschränkt) Studienfahrten in Eigenregie angeboten werden können. Da jedoch die Teilnahme an Studienreisen durch das geänderte Freizeitverhalten (jeder reist zu jeder Zeit) stetig abnimmt, wirkt sich dies nicht als Einbuße für die vhs aus, sondern eher als Verwaltungsvereinfachung.Schatzmeister Johann Müller legt sein Amt nieder. Zum Nachfolger wird Dieter Paller gewählt.
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1992 In den folgenden Jahren werden mit hohem persönlichen Engagement der Geschäftsführung (Michael Rappenglück, Eva-Maria-Hackstein) und der Lehrkräfte Christoph Hahn, Bern Marquard und Michael Feßl die Computer-Anlage auf dem jeweils modernsten Stand gehalten. Das Heimatbuch „Gilching“ erscheint in einer Auflage von 2500 Stück.
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Nach dem Ausscheiden von Herrn Rainer Bauernschubert (berufliche Veränderung) wird eine Neubesetzung des Amtes nötig: Frau Erika Spude, Lehrkraft an der vhs und der Hauptschule Gilching wird Schriftführerin. Vorstand und Satzung werden geändert: Es gibt nun einen Gesamtvorstand, einen geschäftsführender Vorstand (engere Vorstand), Beisitzer und das Kuratorium.Gefragt sind nun Programmangebote zur Selbstfindung, Körpersprache, Vermögensanlage, Selbstmanagement zu Rechtsfragen (Reisen, Erben, Partnerschaft), Markt- und Werbepsychologie.
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