1951-1952

27.2. Ein „Verein zur Förderung der Volkshochschule Gilching“ (später Volkshochschule Gilching-Argelsried e.V.) wird gegründet.
Feb. 1951 Max Schinner tritt als Leiter der vhs zurück. Er war der Ansicht, dass eine doppelt besetzte Leitung nicht gut für die Entwicklung der Einrichtung ist.
24.4. 1951 Beitritt zum Bayerischen Landesverband für freie Volksbildung (später Bayersicher Volkshochschulverband)
28.6. 1951 Das Kuratorium gibt sich eine Geschäftsordnung; Im Sommersemester 1951 werden 17 Kurse, 5 Vorträge und eine Sonderveranstaltung angeboten; Das Büro der vhs befindet sich in der neuen Schule in Gilching; Die vhs richtet eine Bücherei ein. Ausleihgebühr pro Buch: 0,10 DM; Vorstand: Rudolf Schicht (1. Vorsitzender), Otto Kopp (2. Vorsitzender), Alfons Zimmer (Schatzmeister); Kuratorium (und Beirat): Bgm. Josef Bartl, Gilching (Vorsitzender), Jules Werson (Bildhauer), Josef Lindemann (Kolpingjugend), Werner Weigand (TSV Gilching-Argelsried), Rudolf Frenzel (Kreisvorstand des VdK); 30 % aller Hörer sind erwerbslos oder Jugendliche mit geringen finanziellen Möglichkeiten; Arbeitsgemeinschaft „Philosophie“
15.10.1951 Rudolf Schicht tritt als 1. Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen zurück. Am 20.10. wird Stud.-Prof. a.D. Dr. Nikolaus Pfanner sein Nachfolger. Ein Werbeausschuss wird gegründet.
1952 Förderung der vhs-Arbeit durch Darlehen und Zuschüsse der bayerischen Staatsregierung und Maßnahmen des Bayrischen Landesverbandes für freie Volksbildung.

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