3. Philosophie Antike

Philosophie Antike

mit Dr. Michael A. Rappenglück:
Mo, 12.04.10 und 19.04.10, 18.30-21.30 Uhr

Die Philosophen der Antike, 6. Jh. v. Chr. bis ca. 5. Jh. n. Chr., haben mit ihren Gedanken die Grundlagen europäischer Weltanschauung nachhaltig geprägt. Vorsokratiker, Sokrates, Platon und Aristoteles, Stoiker, Epikureer, Skeptiker beschäftigten ganz ähnliche Fragen wie uns heute: Woher kommen wir? Was ist unser Wesen? Was sollen wir tun? Wie ist das Verhältnis von selbstbestimmtem Einzelwesen zur Gesellschaft? Worin liegt eine vernünftige Lebenseinstellung, die Glück möglich macht? Wie ist die Welt beschaffen? Gibt es Grund und Ziel des Lebens und der Welt? Ist unser Tod ein wirkliches Ende der Existenz? Gibt es Göttliches? An diesen zwei Abenden bekamen wir einen Überblick der philosophischen Fragen und Antworten der Antike und nebenbei den Ursprung und die besondere Vorgehensweise der Philosophie aufzeigt. Die Philosophie der Antike hilft auch heute noch, andere Denkweisen kennen, achten und beurteilen zu lernen, die Besonderheiten menschlicher Welterfassung zu begreifen, das eigene Denken zu trainieren und darüber hinaus große Abschnitte europäischer Kulturgeschichte zu verstehen.


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